[A.I.R.] http://antifareinickendorf.blogsport.de gegen kapitalismus, staat und nazis. Sat, 03 Jan 2015 10:27:35 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en Auflösungserklärung http://antifareinickendorf.blogsport.de/2014/12/31/aufloesungserklaerung/ http://antifareinickendorf.blogsport.de/2014/12/31/aufloesungserklaerung/#comments Wed, 31 Dec 2014 21:59:39 +0000 blackflag aktuelles http://antifareinickendorf.blogsport.de/2014/12/31/aufloesungserklaerung/ Ein anstrengendes und ereignisreiches Jahr nähert sich dem Ende. Viel ist geschehen in der letzten Zeit. 2013 feierte unsere Gruppe ihr 10-jähriges Bestehen. Seitdem gab es immer wieder Hochs und Tiefs in unserer politischen Praxis.

Mehr als zehn Jahre Kampf gegen Nazistrukturen und Kapitalismus, mehr als zehn Jahre linksradikale Politik. Dazu gehören etwa das alternative Projekt „Café Bohne“, das Radioprojekt „Ara Reinickendorf“ oder die Inselrock-Festivals, die mehrmals rund 1000 junge Menschen nach Berlin-Tegel lockten. Auch bildungspolitische Arbeit haben wir in Form des Infohefts „Agit..!“ in die Tat umgesetzt, in dem wir Schüler*innen linksradikale Ansätze näher gebracht haben. Als spannende und interessante Abende mit wunderbaren Gastredner*innen und Interessierten erwiesen sich die monatlichen Infotresen, die in verschiedenen Räumen wie der Bunten Kuh, Scherer 8 oder dem Café Cralle stattfanden. Durch das Mitwirken in verschiedenen linksradikalen Bündnissen, Stadtspaziergänge oder aktive Proteste gegen die NPD in Reinickendorf konnten immer wieder Punktsiege errungen werden.

Obwohl Rassismus und soziale Ausgrenzung für uns nie ein sogenanntes Randphänomen der Gesellschaft war, stellen uns die Ausmaße und Konstanz aktueller Entwicklungen in ganz Deutschland vor eine Herausforderung, auf die wir versuchen angemessene Reaktionen zu finden.
In all diesen Jahren haben wir uns immer wieder die Zeit genommen zu hinterfragen in wie weit unsere politische Arbeit unserem Ziel, das schöne Leben zu erreichen, noch gerecht wird. Das alles verlief nicht immer konfliktfrei, viel Frust schlug sich Bahn, aber wir haben auch viel lachen können. Nach über 11 Jahren in denen wir mit wechselnder Besetzung in Reinickendorf, aber auch weit darüber hinaus aktiv waren, sind wir nun zu der Einsicht gekommen, dass wir unsere Arbeit in dieser Form nicht fortsetzen wollen und können. Unsere Lebensumstände haben sich verändert, das ein ums andere Mal erschien das Beisammensein mehr als Routine, denn als politische Praxis und die Frage, wo sich jede*r von uns sieht schlich sich immer öfter ein. Einige von uns sind bereits in anderen Kontexten aktiv, manche suchen noch, wo sie sich am besten einbringen können. Keine*r von uns will jedoch die politische Arbeit aufgeben.
So blicken wir mit einem lachenden und einem weinenden Auge ins nächste Jahr. Weinend, weil sich unsere Gruppe nun nach langjähriger Aktivität auflöst. Lachend, weil dies auch ein Neubeginn sein kann und wird.

In diesem Sinne, kämpfen wir weiter für das schöne Leben!

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Aufruf Marsch für das Leben? What the Fuck! http://antifareinickendorf.blogsport.de/2014/09/03/aufruf-marsch-fuer-das-leben-what-the-fuck/ http://antifareinickendorf.blogsport.de/2014/09/03/aufruf-marsch-fuer-das-leben-what-the-fuck/#comments Wed, 03 Sep 2014 09:39:05 +0000 blackflag aktuelles http://antifareinickendorf.blogsport.de/2014/09/03/aufruf-marsch-fuer-das-leben-what-the-fuck/ MfdL! WTF!

Marsch für das Leben? What the Fuck!
Antifeminismus sabotieren! Für körperliche Selbstbestimmung demonstrieren! Christliche Fundamentalist_innen blockieren!

Für den 20. September 2014 mobilisiert der Bundesverband Lebensrecht (BvL) wieder zu einem »Marsch für das Leben« in Berlin. Damit will er für ein generelles Verbot von Schwangerschafts-Abbrüchen demonstrieren und etikettiert dies als »Lebensschutz«. Wie in den vergangenen Jahren wollen wir die Abtreibungs-Gegner_innen nicht ungestört ihre antifeministischen Positionen verbreiten lassen! Wir werden für körperliche Selbstbestimmung demonstrieren und anschließend den »Marsch« blockieren!

Kompletter Aufruf als PDF (92,5 kB)

Demo:
• Samstag | 20. September | 11.30 Uhr | U-Bhf. Kochstraße (U6 / M29)

Bürgerliche Kundgebung:
• Samstag | 20. September | 13.00 Uhr | Brandenburger Tor | Infos

Ermittlungsausschuss:
• Tel: 030 / 692 22 22

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My Body, My Choice! Infoveranstaltung zu Schwangerschaftsabbrüchen und den „Marsch für das Leben“ http://antifareinickendorf.blogsport.de/2014/09/03/my-body-my-choice-infoveranstaltung-zu-schwangerschaftsabbruechen-und-den-marsch-fuer-das-leben/ http://antifareinickendorf.blogsport.de/2014/09/03/my-body-my-choice-infoveranstaltung-zu-schwangerschaftsabbruechen-und-den-marsch-fuer-das-leben/#comments Wed, 03 Sep 2014 09:34:03 +0000 blackflag aktuelles Termine AIR Tresen http://antifareinickendorf.blogsport.de/2014/09/03/my-body-my-choice-infoveranstaltung-zu-schwangerschaftsabbruechen-und-den-marsch-fuer-das-leben/ Der immer noch bestehende §218 stellt grundsätzlich Abtreibung unter Strafe, eröffnet aber mit dem §219 Möglichkeiten, wie doch Straffreiheit erlangt werden kann. Die Beratung, die Frauen* aufsuchen müssen, um sich nicht strafbar zu machen, soll lt. Gesetz „dem Schutz des
ungeborenen Lebens dienen“.
In Berlin (und anderen Großstädten) rufen jährlich, wie auch in diesem Jahr (am 20.9.), radikale Abtreibungsgegner_innen zu „Märschen für das Leben“ auf, um für diesen „Schutz“ zu demonstrieren. Dabei erfahren sie immer mehr Zuspruch: Die Zahl der Teilnehmenden wächst, der Grad an Prominenz derjenigen, die ein Grußwort entrichten ebenso.
Selbst in feministischen Kontexten scheint es nicht nur keine Protestbewegung zu geben, die Auseinandersetzung mit dem Thema Abtreibung scheint für viele passé.
Dem möchten wir entgegen wirken! Zusammen mit einer Expertin und Aktivistin möchten wir den §218/9 kritisch betrachten, über die Abtreibungsdebatte informieren und über den kommenden „Marsch für des Lebens“ informieren.

Solitresen der A.I.R. im Café Cralle | 10.09.14
20 Uhr | Hochstädterstr. 10a, 13347
(U-Bhf. Leopoldplatz)
antifareinickendorf.blogsport.de whatthefuck.noblogs.org

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Fest zur Umbenennung der Berliner „M.-straße“ http://antifareinickendorf.blogsport.de/2014/08/19/fest-zur-umbenennung-der-berliner-m-strasse/ http://antifareinickendorf.blogsport.de/2014/08/19/fest-zur-umbenennung-der-berliner-m-strasse/#comments Tue, 19 Aug 2014 20:01:52 +0000 blackflag aktuelles Demos http://antifareinickendorf.blogsport.de/2014/08/19/fest-zur-umbenennung-der-berliner-m-strasse/ Fest zur Umbennenung der

Am 23. August 2014, dem Internationalen Tag zur Erinnerung an den Handel mit Versklavten und an seine Abschaffung, veranstalten wir in Berlin-Mitte das 1. Fest zur Umbenennung der Berliner „M.-Straße“.

Die Verbände der Black Community fordern seit Jahren, dass der Straßenname mit der diskriminierenden Fremdbezeichnung für Schwarze Menschen verschwindet. Er geht auf Brandenburg-Preußens totgeschwiegenen Handel mit versklavten Afrikaner_innen um 1700 und auf die Verschleppung minderjähriger Schwarzer zum Dienst am Berliner Hof zurück. Die kritisierte Bezeichnung ist eng verbunden mit einer rassistischen Darstellung Schwarzer Menschen in Deutschland. Besonders deutlich wird dies in der kolonialnostalgischen Figur des servilen „Sarotti-M.“, dessen Erfinder ihren ersten Firmensitz in der Straße hatten.

Wir fordern, dass die Straße in Zukunft eine Persönlichkeit des afrikanischen Widerstands gegen Kolonialismus und Rassismus – wie zum Beispiel Nelson Mandela – ehrt. Die Umbenennung soll im Stadtraum und im gleichnamigen U-Bahnhof ausführlich erklärt und historisch kontextualisiert werden.

Berlin-Brandenburgs Deportation von fast 20 000 Kindern, Frauen und Männern in die amerikanische Plantagensklaverei sowie die Entführung so genannter „Hof- und Kammer-M.“nach Berlin dürfen nicht länger verschwiegen werden! Die Beibehaltung des Straßennamens gegen den erklärten Willen der Bezeichneten ist nicht hinnehmbar und zeugt von der anhaltenden Diskriminierung Schwarzer Menschen vor Ort!

Das Fest wird organisiert von der Aktionsgruppe M-Straße (AMS) in Kooperation mit Afrika-Rat Berlin-Brandenburg, Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD), Global Afrikan Congress, Berlin Postkolonial, AfricAvenir International, Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER), u.a.

Kurze Rede- und Kulturbeiträge vor allem aus der Black Community sind herzlich willkommen!

Kontakt:

Aktionsgruppe M-Straße: amsberlin@riseup.net

Berlin Postkolonial: buero@berlin-postkolonial.de

Initiative Schwarze Menschen in Deutschland: isdbund@isdonline.de

Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag: werther@ber-ev.de

More:

web: http://decolonize-mitte.de/

fb: https://www.facebook.com/events/911908208826361/?fref=ts

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Polizei stürmt Wohnung, um von Zwangsräumung bedrohte Frau in die Psychatrie einzuliefern http://antifareinickendorf.blogsport.de/2014/07/14/polizei-stuermt-wohnung-um-von-zwangsraeumung-bedrohte-frau-in-die-psychatrie-einzuliefern/ http://antifareinickendorf.blogsport.de/2014/07/14/polizei-stuermt-wohnung-um-von-zwangsraeumung-bedrohte-frau-in-die-psychatrie-einzuliefern/#comments Mon, 14 Jul 2014 15:50:14 +0000 blackflag aktuelles http://antifareinickendorf.blogsport.de/2014/07/14/polizei-stuermt-wohnung-um-von-zwangsraeumung-bedrohte-frau-in-die-psychatrie-einzuliefern/ Zwangsräumungen verhindern - Demo

Heute morgen, den 14.07.2014, gegen 9.00 Uhr brachen ein halbes Dutzend Polizist_innen die Wohnungstür von Tina S. auf und überwältigten sie. Die Polizist_innen erklärten, daß Tina S. zwangsweise in die Psychatrie verbracht wird. Ein richterlicher Beschluß lag nicht vor, als Grund gab die Polizei Suizidgefahr an. Der Sozialpsychatrische Dienst (SPD) Wedding, der laut Polizei von der Gerichtsvollzieherin eingeschaltet wurde, war in Form einer Amtsärztin anwesend. Diese äußerte sich aber Tina S. gegenüber nicht. Weder versuchte sie die, ob des Überfalls aufgebrachte, Tina S. zu beruhigen, noch erklärte sie die Situation. Die Polizei erlaubte Tina S. weder zu telefonieren noch sich die Zähne zu putzen.

Tina S. wurde mit einem Krankenwagen ins St. Hedwig Krankenhaus in Mitte eingeliefert. Im Krankenwagen konnte Tina S. telefonisch Unterstützer_innen erreichen. Diese wurden vom behandelten Arzt zu Tina S. auf die Station gelassen. Sowohl Arzt als auch Oberärztin waren der Meinung, daß keinerlei Suizidgefahr vorliegt. Um 14.00 Uhr entschied dann eine hinzugezogene Richterin endgültig, daß Tina S. die Psychatrie verlassen darf.

Laut Richterin wurde ein neues Schloß in die Wohnungstür eingebaut. Den Schlüssel hierzu könne Tina S. beim Polizeiabschnitt 36 in der Pankstraße abholen. Als Tina S. dort mit 2 Unterstützerinnen , verwehrten ihnen aggresiv brüllende Polizeibeamte den Zutritt. Sie wollten nur Tina S. alleine Zutritt gewähren, was diese aber nach den Erfahrungen des Tages ablehnte. Erst nach längeren Diskussionen konnte Tina S. in Begleitung einer weiteren Person den Schlüssel im Gebäude abholen.

Tina S. soll am morgigen Dienstag, den 15.07.2014, um 8.00 Uhr aus ihrer Wohnung zwangsgeräumt werden. Dagegen und gegen ihre Verdrängnung nach 40 Jahren im Wedding wehrt sich Tina S. mit Hilfe des „Bündnis Zwangsräumung verhindern“, „Hände weg vom Wedding“, „Basta! Erwerbsloseninitiative Berlin“ und „Runder Tisch gegen Gentrifizierung in Moabit“. Ein erster Räumungsversuch im Juni wurde aufgrund einer Blockade ausgesetzt.

Sara Walter vom Bündnis Zwangsräumung verhindern zu dem Vorfall: „Das Tina S. einen Tag vor ihrer angekündigten Zwangsräumung von einem Überfallkommando in die Psychatrie verbracht wurde ist ein Skandal erster Güte. Die Kriminalisierung von Protesten gegen hohe Mieten und Verdrängung ist hinlänglich bekannt. Das jetzt die Pathologisierung von Widerstand hinzukommt, ist eine neue Qualität staatlicher Einschüchterung. Aber weder Tina S. noch ihre Unterstützer_innen lassen sich einschüchtern. Wir rufen jetzt erst recht dazu auf, die Zwangsräumung in der Buttmannstr. 18 in Berlin-Wedding am Dienstag, den 15.07.2014 um 7.30 Uhr zu verhindern“!

Zum Hintergrund

Tina S. lebt seit fast 40 Jahren in der Buttmannstr. 18. Durch einen Eigentümerwechsel und drei mal wechselnde Hausverwaltungen kam es 2008 zu Mietschulden, die jedoch von ihr beglichen wurden. Ab diesem Zeitpunkt sollte das Jobcenter die Miete direkt überweisen, doch versäumte dies – trotz schriftlicher Zusage. Tina S., die gar nichts von der ausstehenden Miete wissen konnte, erhielt fünf Monate später die Kündigung. Das Gericht sah diese als rechtens an. In den letzten 3 Jahren wurde die Miete immer pünktlich gezahlt. Wegen Krankheit gewährte das Gericht 2013 einen Räumungsaufschub von 12 Monaten, verkürzte diesen aber um 6 Monate.

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ZWANGSRÄUMUNG VERHINDERN!

Dienstag // 15.07.2014 // 7.30 Uhr

Buttmannstr. 18 // Berlin-Wedding // U-Bhf Pankstraße

Die Gerichtsvollzieherin hat sich für 8.00 Uhr angekündigt. Kommt also früher, am besten um 7.30 Uhr. Je früher ihr kommt desto besser!

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Zwangsräumung verhindern // Di., 15.07., 7.30 // Wedding http://antifareinickendorf.blogsport.de/2014/07/10/zwangsraeumung-verhindern-di-15-07-7-30-wedding/ http://antifareinickendorf.blogsport.de/2014/07/10/zwangsraeumung-verhindern-di-15-07-7-30-wedding/#comments Thu, 10 Jul 2014 12:03:07 +0000 blackflag aktuelles http://antifareinickendorf.blogsport.de/2014/07/10/zwangsraeumung-verhindern-di-15-07-7-30-wedding/ Zwangsräumung verhindern!

Die Gerichtsvollzieherin hat sich für 8.00 Uhr angekündigt. Kommt also früher, am besten um 7.30 Uhr. Je früher ihr kommt desto besser!
Am Dienstag, den 15.07.2014, soll Tina um 8.00 Uhr aus ihrer Wohnung in der Buttmannstraße 18 zwangsgeräumt werden. Wir wollen das verhindern. Tina ist kein Einzelfall. Immer mehr Menschen sind von hohen Mieten,Verdrängung und Zwangsräumung betroffen. In ganz Berlin und auch hier im Wedding. Dagegen wehren wir uns gemeinsam!

Tina sollte bereits im Juni geräumt werden. Aber 40 Leute haben den Eingang zum Haus blockiert. Daraufhin sind die Gerichtsvollzieherin, die Polizei, die Hausverwaltung und die Möbelpacker wieder abgezogen. Sie sollen auch am 15.07.2014 wieder gehen!

Tina lebt seit fast 40 Jahren in der Wohnung. Mehrmals wechselten die Hauseigentümer. Das Jobcenter überwies die Miete zu spät. Aber die Mietschulden sind alle gezahlt. Seit 3 Jahren wird die Miete immer pünktlich überwiesen. Trotzdem soll Tina geräumt werden. Vor Gericht bekam der Eigentümer Recht. Bei einer Neuvermietung kann er viel mehr Miete verlangen.

Verdrängung betrifft viele und hat viele Gesichter: Modernisierung, hohe Mieten, Mieterhöhung nach Mietspiegel, Jobcenter zahlt die Miete nicht, Umwandlung in Eigentumswohnungen. Zwangsräumung ist nur die gewalttätigste Art der Verdrängung.

Das alles ist legal und politisch gewollt, und in einer Gesellschaft mit kapitalistischem Wohnungsmarkt völlig normal. Aber das alles ist kein Naturgesetz, sondern wird von Menschen gemacht. Und kann deshalb auch von uns Menschen geändert werden – wenn wir zusammenhalten. Gemeinsam haben wir schon Zwangsräumungen verhindert. Gemeinsam können wir uns erfolgreich wehren gegen hohen Mieten,Verdrängung und Zwangsräumung.

Gemeinsam Zwangsräumung von Tina verhindern!

- Bündnis Zwangsräumung verhindern
- Hände weg vom Wedding
- Basta! Erwerbsloseninitiative Berlin
- Runder Tisch gegen Gentrifizierung in Moabit

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Solitresen im Juli http://antifareinickendorf.blogsport.de/2014/07/08/solitresen-im-juli-2/ http://antifareinickendorf.blogsport.de/2014/07/08/solitresen-im-juli-2/#comments Tue, 08 Jul 2014 19:05:59 +0000 blackflag aktuelles http://antifareinickendorf.blogsport.de/2014/07/08/solitresen-im-juli-2/ „FIFA WM 2014 in Brasilien. Neoliberalisierung im Trikot“. Ein militarisierter Neoliberalismus restrukturiert unter dem Motto „Juntos num só ritmo“ seit der Vergabe der Männer-WM die Austragungsstädte Brasiliens. Mit diesem Slogan – „Alle im gleichen Rhythmus“ – verdrängen Sport- und weitere Infrastrukturprojekte Bewohner_innen, während öffentliche Räume zum Panopticon der Sponsoren des Fußballrummels werden. Warum und wie die FIFA als Besatzungsmacht Brasilien ausbeutet und am langen Hebel der Gentrifizierung sitzt und wie sich Widerstand gegen militarisierte Städte stellt, wollen wir zusammen mit dem Politikwissenschaftler Volker Eick diskutieren.

Flyer Juli

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http://antifareinickendorf.blogsport.de/2014/07/08/solitresen-im-juli/ http://antifareinickendorf.blogsport.de/2014/07/08/solitresen-im-juli/#comments Tue, 08 Jul 2014 19:03:14 +0000 blackflag aktuelles http://antifareinickendorf.blogsport.de/2014/07/08/solitresen-im-juli/ http://antifareinickendorf.blogsport.de/2014/07/08/solitresen-im-juli/feed/ Solitresen http://antifareinickendorf.blogsport.de/2014/06/06/solitresen/ http://antifareinickendorf.blogsport.de/2014/06/06/solitresen/#comments Fri, 06 Jun 2014 21:36:29 +0000 blackflag aktuelles links http://antifareinickendorf.blogsport.de/2014/06/06/solitresen/ Am Mittwoch, den 11.6. findet der nächste monatliche Solitresen der A.I.R. im Café Cralle statt.
Ab 20.30 Uhr wird es einen Vortrag über den rechten Einfluss auf den sogenannten „Friedensmahnwachen“, sowie eine anschließende Diskussion zu dem Thema geben.

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Keine Zukunft für Nazis! http://antifareinickendorf.blogsport.de/2014/05/25/keine-zukunft-fuer-nazis/ http://antifareinickendorf.blogsport.de/2014/05/25/keine-zukunft-fuer-nazis/#comments Sun, 25 May 2014 21:14:57 +0000 blackflag aktuelles http://antifareinickendorf.blogsport.de/2014/05/25/keine-zukunft-fuer-nazis/ Am 7. Juni 2014 in Dresden heißt es:
Neonaziaufmärsche – Verhindern – Blockieren – Sabotieren.

Neonazis aus ganz Deutschland wollen am 7. Juni 2014 unter dem Motto „Tag der deutschen Zukunft“ (TddZ) in Dresden aufmarschieren. Bereits seit 2009 tragen sie unter diesem Motto in norddeutschen Städten ihre menschenverachtende Ideologie gegen die angebliche „Überfremdung“ auf die Straße. In Sachsen soll dieses Neonazievent nun neuen Auftrieb erhalten. Der TddZ wird vor allem durch Neonazi-Kameradschaften und Autonome Nationalist_innen vorangetrieben.

Es wurden Busse für die Anreise nach Dresden aus Berlin organisiert. Für 10-15€ gibts die Tickets im Buchladen zur schwankenden Weltkugel (Kastanienallee 85, 10435 Berlin – Prenzlauer Berg, Öffnungszeiten: Mo – Fr 11.00 Uhr – 19.00 Uhr Sa 11.30 Uhr – 18.00 Uhr).
Am 2.6. findet um 20:00 Uhr eine Infoveranstaltung in der Schreina 47 (Schreinerstraße 47, Berlin Friedrichshain) statt. Bustickets für die gemeinsame Anreise können auch dort erworben werden.

Mehr Infos und den kompletten Aufruf findet ihr auf http://no-tddz.org/.

Plakat

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