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Antifa Café von der AINO: I hate my f*ing hometown (Dokumentation aus Cottbus)

Heute (23.1.2014) zeigt die AINO in der Bunten Kuh die Dokumentation “I hate my f*ing hometown” von der AFA-Youth Cottbus. Die AFA-Youth Cottbus hat das Projekt “Aufwachsen in Brandenburg” als Anlass genutzt, um eine Dokumentation über die historische Entwicklung des Neofaschismus und der antifaschistischen Jugendkultur in Cottbus von 1990 bis 2013 zu entwickeln. Zusätzlich gibt es letzten Input zum Naziaufmarsch in Cottbus, der am 15.02.2014 stattfinden soll.

Wärmstens zu empfehlen!

10 Jahre [A.I.R.]

Party

Vor nunmehr zehn Jahren wurde die Antifaschistische Initiative Reinickendorf [A.I.R.] gegründet. Zehn Jahre Kampf gegen Nazistrukturen und Kapitalismus, zehn Jahre linksradikale Politik. Dazu gehören etwa das alternative Projekt „Cafe Bohne“ oder die Inselrock-Festivals, die ca. 1000 junge Menschen nach Tegel lockten. Mit dem Infoblatt „Agit..!“ werden Schüler_innen linksradikale Ansätze näher gebracht. Auch in berlinweiten Bündnissen für die jährliche Silvio-Meier-Deno oder den Revolutionären 1. Mai wurde und wird mitgearbeitet. Denn dass nach zehn Jahren leider nicht Schluss sein kann, ist angesichts eines neu erwachenden Naziterrors und staatlichen Rassismus selbstverständlich. Auch in Zukunft wird der Kampf gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung im Hände weg vom Wedding-Bündnis und mit der Antikapitalistischen Walpurgisnacht weitergeführt, die NPD-Reinickendorf auch aus ihren letzten Löchern vertrieben.
Auf weitere zehn Jahre: Alerta, Alerta Antifascista! (mehr…)

[A.I.R.]-Tresen

Filmscreening und anschließende Diskussion: Can Candans Dokumentarfilm “Duvarlar/Mauern/Walls” (2000) betrachtet migrantische und anti-rassistische Perspektiven auf den Mauerfall und die deutsche Wiedervereinigung. Die Protagonist_innen des Films Duvarlar werden in dem Projekt “Mauern 2.0” (Jana König, Elisabeth Steffen und Inga Turczyn) erneut befragt: Was für Mauern gibt es heutzutage? Wie erleben sie Rassismus und Nationalismus heute?

Datum: 11.12.2013
Ort: Café Cralle

Silvio Meier Demo 2013

Am 21.11.1992 wurde der Antifaschist und Hausbesetzer Silvio Meier auf dem U-Bahnhof Samariter Str. von Neonazis ermordet. Dies geschah inmitten einer Hochphase von rechter Gewalt in Deutschland, als Asylheime in Lichtenhagen und Wohnhäuser in Mölln und Solingen brannten.

Zum 21. Jahrestag werden wir auf die Straße gehen. Eine Besonderheit ist, dass die Demo durch die – von uns erkämpfte – Silvio-Meier-Straße gehen wird: Gegen den aktuellen rassistischen Diskurs, Neonazis und der staatlichen Repression!

Kein Vergeben– Kein Vergessen! Antifa in die Offensive!
Weitere Infos hier